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Ausgabe 1/08


TitelIn der aktuellen Ausgabe u.a.:

Was macht ein Familienunternehmen zum Familienunternehmen?
Der Fall Heraeus

Nicht wie der Vater und trotzdem erfolgreich
Töchter in der Nachfolge

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Marke Familienunternehmen
Dr. Wolfram Freudenberg im Interview


Inhaltsverzeichnis


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familie

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Name verpflichtet
Glaubwürdigkeit ist ein kostbares Gut, insbesondere wenn man Hipp heißt und Babynahrung herstellt. Seit Jahren ist das Familienoberhaupt Claus Hipp der Imageträger
des Unternehmens. Kein leichtes Erbe für die nächste Generation.

„Der Jürgen macht das“
Was macht ein Familienunternehmen zum Familienunternehmen? Es gibt Unternehmen, die sind an der Börse notiert, und nennen sich so. Und es gibt Familienunternehmen, bei denen die Familie die Führung des Unternehmens komplett verlassen hat und „nur noch“ Besitzer ist. Und dann ist da noch Heraeus.

Not am Mann
Nicht wie der Vater und trotzdem erfolgreich? Gerade deshalb! Mit dem nötigen Selbstvertrauen kann die Tochter mehr als eine jüngere Kopie des Vaters sein – im elterlichen Betrieb wie auch jenseits des familiären Tellerrandes.


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Tue Gutes, und rede darüber
Familienunternehmen haben ein zwiespältiges Verhältnis zum Thema Öffentlichkeit. Berichterstattung über Produkte ist gewünscht, eine über das Unternehmen, seine Performance oder gar die dahinterstehenden Gesellschafter sollte zumeist vermieden werden. Aber so wird das Spiel nicht gespielt.

Fehlender Beirat ist teuer
Familienunternehmen müssen sich kaum von Außenstehenden hineinreiden lassen. Diese Unabhängigkeit birgt jedoch die Gefahr, dass die Unternehmer im eigenen Saft schmoren. Familienunternehmen entdecken zunehmend den Charme eines kompetenten und handlungsfähigen Beirats.

Sind Familienunternehmen eine Marke?
Die Antwort von Dr. Wolfram Freudenberg lautet: Nein. Aber Familienunternehmen können die Tatsache, dass sie eines sind, durchaus zu ihrem Vorteil einsetzen.

Neues Image
Neue Studie kommt zu dem Ergebnis: Familienunternehmen sind doch eine Marke.

Die Ostwestfalen-Connection
Gemeinsam ist man stark. Die ostwestfälischen Bekleidungshersteller Gerry Weber, Seidensticker, Brinkmann, Windsor und Ahlers haben der Branchenkrise getrotzt, vielleicht gerade, weil sie Familienunternehmen sind.


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Neue Agenda für die Ultrareichen

Ein Exmanager wird Unternehmer, um die Welt zu ändern. John Woods gemeinnützige Organisation „Room to Read“ soll schneller wachsen als Starbucks.

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