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Ausgabe 1/09


TitelIn der aktuellen Ausgabe u.a.:

Dickschädel
Hans Wall und sein französischer Erzrivale Jean-Claude Decaux

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Die Macht der Firma
Unternehmerkinder und die Mär

Kampf um Talente
Frank Ferchau über die Vorteile von Familienunternehmen beim Recruiting

Inhaltsverzeichnis


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Vom Ich zum Wir
Seit Jahrzehnten versucht das franzäsische Familienunternehmen JCDecaux die Mehrheit an der deutschen Wall AG zu übernehmen. Vergeblich. Denn für den Gründer Hans Wall steht Unabhängigkeit über allem. Doch jetzt ist die zweite Generation am Ruder. Werden die Patriarchensöhne alte Rivalitäten überwinden?

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Wie aus Tradition Authentizität wird
Nach diversen beruflichen Stationen als Geschäftsführer, Managing Director oder CFO bei Konzernen und Mittelständlern besinnt sich Stefan Werhahn auf seine Vorfahren. Seine beiden Großväter Konrad Adenauer und Wilhelm Werhahn haben vieles richtig gemacht, findet er.

Drei Eltern
Unternehmerkinder wachsen anders auf als ihre Altersgenossen. Sie müssen sich mit der Firma als weiteres mächtiges Familienmitglied auseinandersetzen. Das macht es noch komplizierter herauszufinden, was man wirklich im Leben will.


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Partnerbörse
Beim Rekrutieren von qualifizierten Mitarbeitern können Familienunternehmen ihre Stärken ausspielen: flache Hierarchien und eine emotionale Bindung der Familie an ihre Mitarbeiter. Das sollten sie auch, denn für manchen Bewerber wirken ein Standort in der Provinz und ein wenig kritikfähiger Chef abschreckend.

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Verliebt ins Detail
Die Bürotür von Frank Ferchau steht immer offen. Ungewöhnlich für einen Chef, der 4.200 Mitarbeiter führt, meist Ingenieure und Techniker. Ingenieure brauchen einen transparenten Führungsstil, sagt er. Nur so bekommt er die Besten. Warum sind Familienunternehmen für Bewerber interessant?

Atemlos
Michael Popp führt in dritter Generation die Bionorica AG. Doch Tradition kümmert ihn wenig. Er hat das Unternehmen von Grund auf neu ausgerichtet und internationalisiert. Der Einsatz des leidenschaftlichen Wissenschaftlers hat jedoch seinen Preis. Sein Zuhause ist die Reise.


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Vorsicht: ansteckend
Soziales Engagement braucht kein großes Vermögen und im Grunde auch nicht viel Zeit. Die Stiftung Gute-Tat.de bringt private Initiativen und gemeinnützige Organisationen mit Helfern zusammen. Die Basis dafür hat Jürgen Grenz geschaffen und erhielt dafür 2008 den Feri Stifterpreis.

Die Gedanken sind frei
Mehr denn je stellen die Menschen in der Krise die Frage: Sind wir eine glückliche Gesellschaft? In Frankfurt wird eine neue Denkfabrik gegründet, die Antworten finden will. Die Idee der Denkfabrik stammt aus den USA und wird von Unternehmern unterstützt.

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