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Ausgabe 3/07


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TitelIn der aktuellen Ausgabe u.a.:

Rodenstock nach dem Verkauf
Beatrice Rodenstock schreibt Lebenspläne um

Auf Gedeih und Verderb
Doppelspitze aus Familienmitgliedern führt Eberspächer in 5. Generation

Es kann nur einen geben
Cornelius Grupp wollte es vor allem seinem Vater beweisen

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Inhaltsverzeichnis


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Es kann nur einen geben
Cornelius Grupp hat wegen der Auseinandersetzung mit dem Vater neben dem elterlichen Unternehmen seine eigene Firmengruppe errichtet. Ohne einen väterlichen Pfennig und gegen dessen Wunsch.

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„Ich wollte meinen Vater beschützen“
Randolf Rodenstock verkaufte das Familienunternehmen. Das war wie ein Abschied eines Familienmitglieds, empfindet Tochter Beatrice. Nicht nur die Familie muss sich jetzt neu finden. Auch Lebenspläne müssen angepasst werden. Denn sie wäre vielleicht als fünfte Generation ins Unternehmen eingestiegen.

Sieg durch K.O.
Familienstreits drehen sich fast immer um das Thema Anerkennung. Dieser Konfliktherd wird bei Unternehmerfamilien zusätzlich durch die Faktoren Geld und Einfluss geschürt. Eskaliert ein solcher Streit, geraten ganze Unternehmenins Wanken. Die Fehler, die wie bei Tchibo, Berentzen oder der WAZ-Gruppe zur Eskalation führten, sind in vielen Fällen ähnlich.


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Auf Gedeih und Verderb

Foto Wieder führt eine Doppelspitze aus Vertretern beider Familienstämme den Milliardenkonzern Eberspächer. Der eine hat in die Familie eingeheiratet, der andere ist hinein geboren.Motivation und Druck sind bei beiden hoch. Die richtige Mischung aus Verantwortungsbewusstsein und Freiheit soll auch die 6. Generation vorbereiten.

Renditemaximierung versus Langlebigkeit
Die Forschung zu Familienunternehmen ist im Ausland weit gediehen und hierzulande ein Stiefkind. Dr. Hermut Kormann,Vorstandsvorsitzender des Familieunternehmens Voith, über die Sinnhaftigkeit einer Forschung zu Familienunternehmen.

Vertrauen ist gut, Freundschaft ist besser
Friede Springer ist Mehrheitsaktionärin der Axel Springer AG., Mathias Döpfner deren Vorstandsvorsitzender. Beide verbindet eine enge Freundschaft. Kann das gutgehen? Von der Wirtschaftswelt bekrittelt, ist die Beziehung für Friede Springer ein Glückfall. Sie hat einen Nachfolger für das Erbe ihres verstorbenen Mannes gefunden.


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Vom Computerfreak zum Geistesforscher

Peter M. Schnell, Gründer der Software AG, hat eine der zehn größten Stiftungen Deutschlands gegründet. Die Basis seiner Stiftungsarbeit ist die Anthroposophie, zu der er über seine beiden behinderten Kinder fand.

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