Clear

Ausgabe 3/08


TitelIn der aktuellen Ausgabe u.a.:

Brigitte Mohn
Bertelsmann-Erbin sucht Antworten

Fremdmanager
Adoptivkinder auf Zeit

lesen Beitrag online lesen
lesen Beitrag als PDF

Tobias Merckle
Der Unternehmerspross und seine Häftlinge


Inhaltsverzeichnis


Linie

familie

Linie

In der Krise
Krisenmanagement in Familienunternehmen. Wenn Familien sich selbst und dem Unternehmen im Weg stehen.

Das nordische Imperium: Die Wallenbergs
Seit fünf Generationen halten die schwedischen Wallenbergs als aktive Unternehmer ihr Milliardenvermögen zusammen. Das wird auch in 100 Jahren noch so sein, sagt Jacob II.

Gesellschafter kompetent machen
Unternehmerfamilien wird zunehmend bewusst, dass sie die Qualifikation der zukünftigen Gesellschaftergeneration besser nicht dem Zufall überlassen.


Linie

unternehmen

Linie

Dem Regime zum Trotz
Einige Familienbetriebe der damaligen DDR trotzten bis 1972 der Planwirtschaft und versuchten ihren Platz zu behaupten, auch als Angestellte im eigenen Betrieb.

VEB – Vatis ehemaliger Betrieb
Rainer Thiele kämpfte sein halbes Leben lang für das Werk seiner Eltern und den Erhalt des Familienbetriebs und gegen staatliche Willkür. Jetzt gibt er Kathi in die Hände seiner Kinder.

„Die haben uns vergessen!“

Für Hartmut Quendt war die Entwicklung der Russisch-Brot-Maschine sein Lebenswerk. Als sie endlich lief, war die DDR am Ende.

Die große Lösung
Erst die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe, dann die Bertelsmann Stiftung, schließlich das Mandat in der Bertelsmann Verwaltungsgesellschaft. Brigitte Mohn wächst sukzessive in ihre Ämter hinein.

Kein Selbstläufer

Bild Familienunternehmen suchen für die Topführungspositionen im Unternehmen keine Manager, sondern Adoptivkinder auf Zeit. Sie sollten so arbeiten, denken und fühlen, als gehörten sie zum Gesellschafterkreis. Gleichzeitig dürfen sie nie vergessen, dass sie nicht zur Familie gehören.

lesen Beitrag online lesen
lesen Beitrag als PDF


Linie

engagement

Linie

Das Seehaus
Ein alter Bauernhof, eine Handvoll Sozialpädagogen und ein halbes Dutzend jugendliche Häftlinge. In tausend kleinen Schritten knüpft Tobias Merckle ein soziales Netz für eine Randgruppe, für die sich kaum jemand interessiert.

1931, 1960, 2011?
Bertrand Piccard ist Pionier in der dritten Generation. Das ist kein leichtes Erbe.

Copyright nach oben Impressum drucken