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Ausgabe 2/10


TitelIn der aktuellen Ausgabe u.a.:

Das Werk zählt
Warum Peter Pohlmanns Kinder Eigenes schaffen sollen

Schuhfabrikant van Bommel
Neunte Generation spielt mit Tradition

Nichts ist verloren
Wie sich Familien ihre einst verkauften Anteile zurückholen


Inhaltsverzeichnis


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Für die Firma
Immer mehr Unternehmerfamilien geben sich eine Familienverfassung, um das Zusammenspiel zwischen Familie und Unternehmen zu organisieren. Der Prozess ist zeitintensiv und anspruchsvoll. Je intensiver der interfamiliäre Dialog, desto höher ist die Bindungskraft eines solchen Dokuments. Zwei Familien berichten.

„Jetzt muss das Unternehmen von allein gehen“
Peter Pohlmann hat den Möbeldiscounter Poco-Domäne gegründet und groß gemacht. Er hat sich alles selbst erarbeitet. Unternehmerkinder sollen das auch tun, findet er. Daher lebt das Unternehmen in einer Doppelstiftung weiter. Die Kinder gehen ihre eigenen Wege. Das erfüllt ihn mit Stolz.


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Tradition? Damit spielen wir.
Die niederländische Schuhmanufaktur van Bommel erfindet sich in der neunten Generation neu. Drei junge Wilde bürsten die Traditionsmarke gewaltig gegen den Strich.

Wieder da
Familienunternehmen arbeiten manchmal jahrzehntelang mit einem fremden Investor im Boot. Bis sich die Gelegenheit ergibt, sich die Anteile wieder zurückzuholen. Nicht die Väter, sondern die junge Generation ist dabei die treibende Kraft.

Le Patron
Wolfgang Hölkers Coppenrath Verlag übersät Deutschlands Kinderzimmer mit Hase Felix, Prinzessin Lillifee und Capt’n Sharky. Trotz des starken Wachstums ist der Verlag ein Familienbetrieb geblieben. Das soll so bleiben, wünscht sich Hölker. Anders könnte er auch nicht.


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Unternehmer im eigenen Family Office
Die Verwaltung eines großen Vermögens ist anspruchsvoll. Dennoch nehmen immer mehr Familien ihr Vermögensmanagement selbst in die Hand.

Fördern, was der Markt nicht schätzt
Jens Mittelsten Scheid, Mitglied der Vorwerk-Unternehmerfamilie, versucht seit 30 Jahren die Gesellschaft zu verändern, indem er die menschlichen Fähigkeiten fördert, die in unserer gewinnorientierten Gesellschaft wenig geschätzt werden.

Der Traum ist aus
Carl Backhaus wollte die „totale Demokratie“ und verschenkte sein Unternehmen an die Mitarbeiter. Doch die erste Unternehmenskrise war der Anfang vom Ende des „Ahrensburger Modells“. Vom Aufstieg und Niedergang eines Idealisten.

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