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Im ersten Krisenjahr haben viele Familienunternehmen Absatzeinbrüche auffangen können. Das verdanken sie den engen Beziehungen zu ihren Mitarbeitern. Und den Gesellschaftern, die die Kapitalbasis stärken. Reichen Eigenfinanzierungskraft und Zusammenhalt auch für ein weiteres schwieriges Jahr?

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Der perfekte Partner

In einer Branche, in der jeder jeden kennt, spricht man nicht gerne über Lieblinge. Dr. Hubertine Underberg-Ruder sagt trotzdem, warum ihre Familie das Joint Venture mit dem französischen Familienunternehmen Rémy Cointreau gesucht und gefunden hat.

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Durch die Stürme der Zeit

Immer wieder musste die Reeder- und Unternehmerfamilie Rickmers Krisen überstehen – und manchmal auch wieder von vorn anfangen. Eine Chronik der Familiengeschichte erinnert an die unternehmerischen Wurzeln und zeigt auch Parallelen zu heute auf: Gründervater Rickmers litt unter Weltwirtschaftskrisen, stieß in neue Geschäftszweige und Märkte vor und bremste seine Söhne, die in neue Technologien investieren wollten.

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Gemeinsam stark

Geschwister sehen vor allem in der gemeinsamen Führung einen Vorteil: Sie brauchen vereinte Kräfte, um die veralteten und verkrusteten Strukturen im Unternehmen aufzubrechen, die unter jahrzehntelanger Führung der Väter entstanden sind.

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Pecunia non olet

Unverdient reich zu sein ist nichts Schlechtes. Schlecht ist nur, wenn man nichts Rechtes damit anzufangen weiß. Pecunia-Mitgründerin und Bosch-Enkelin Ise Bosch über den schwierigen Umgang mit dem Reichtum.

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„Rente? Der?“

Helmut Rothenberger musste erst fast tödlich verunglücken, um zu begreifen, dass er nicht unsterblich ist. Mit der praktischen Umsetzung dieser Erkenntnis steht er aber noch am Anfang.

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