Junioren im Ausland

Schon ein Wegzug auf Zeit kann für die Gesellschafter von Familienunternehmen unerwünschte Nebenwirkungen haben. Unternehmer und Experten zeigen, welche Gefahren für das Vermögen drohen.

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Streitpunkt Ausschüttung

Wie viel Dividende ist genug, wie viel ist gerecht? Je nach Nähe zum Unternehmen, Lebensstil und Verhältnis zwischen den Familienmitgliedern können die Begehrlichkeiten ganz unterschiedlich sein.

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Kapital in Arbeitnehmerhand

Nur wenige Familienunternehmer beteiligen ihre Mitarbeiter am Unternehmen. Warum eigentlich? Mähdrescherhersteller Claas und Batteriehersteller Hoppecke finden genug Gründe, ihre Mitarbeiter zu Mitgesellschaftern zu machen.

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Für die Quote

Ulrike Detmers ist Unternehmerin, Wirtschaftsprofessorin und Feministin. Sie tritt für eine rechtlich verbindliche Frauenquote für Führungspositionen in Wirtschaftsunternehmen ein.

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3 Sterne, 2 Generationen, 1 Küche

Michel Bras ist ein Drei-Sterne-Koch in seinem eigenen Restaurant in Südfrankreich. Sohn Sébastien tritt nun in seine Fußstapfen. Drehbuchautor und Regisseur Paul Lacoste hat den Generationenwechsel verfilmt und die Geschichte aufgeschrieben.

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Der Mittler

August Oetker spricht über die Herausforderung, einerseits den Einfluss der Familie auf das Unternehmen zu begrenzen, andererseits aber die emotionale Verbundenheit zu bewahren.

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Der Frühphasenstifer

Maximaler Ertrag auf das eingesetzte Kapital: Dieses in Unternehmen selbstverständliche Prinzip wendet Peter Heller auch bei seiner Stiftung an. Die Canopus Foundation fördert soziale Kleinunternehmer im Solarbereich.

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