Wie viel Agilität verträgt ein Unternehmen?

Beim Unternehmergespräch des Mitherausgeberkreises des wir-Magazins drehte sich alles um die Fragen, was Agilität konkret im Alltag bedeutet, wo (Familien)Unternehmen anknüpfen können und welche agilen Methoden sich nicht so leicht adaptieren lassen. Die wir-Mitherausgeber waren zu Besuch bei Tim Mois, Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter des Düsseldorfer IT-Unternehmens Sipgate.

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Bissell Family Office: Indische Rendite

William Bissell ist Geschäftsführer in zweiter Generation des indischen Unternehmens Fabindia. Angela De Giacomo ist für das Family Office der anglo-indischen Familie verantwortlich. Ein Gespräch über Renditeziele, globale Risikobereitschaft bei Investments und Indiens Wandel.

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“Yale kann eine extreme Chancenstrategie fahren”

Um amerikanische Universitätsfonds ranken sich viele Mythen. Dabei sind ihre Anlagestrategien transparent einsehbar und die Grundprinzipien, denen die Anlagemanager folgen, gerade für andere Stiftungen und Family Offices häufig gut adaptierbar, wie Kristoffer Jonsson im Interview erklärt – sofern man sich an ein paar Regeln hält.

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Unersetzbar

Was passiert, wenn der Geschäftsführende Gesell­schafter durch Krankheit oder gar Tod plötzlich aus dem Unternehmen gerissen wird? Nichts kann auf eine solche Extremsituation wirklich vor­bereiten. Wie geht es dennoch weiter?

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Impact Investing: Keine Einhörner jagen

Mit Investitionen in sozial und ökologisch nachhaltige Start-ups lässt sich nicht nur Geld verdienen, sondern es lässt auch diejenigen am wirtschaftlichen Leben teilhaben, die sonst eher am Ende der Gesellschaft stehen. Ist Impact-Investing ein Trend oder eine langfristig ernstzunehmende Assetklasse?

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Roland Arnold: A Schafferle

Roland Arnold baut mit seinem Unternehmen Paravan seit über 20 Jahren Autos behindertengerecht um. Für die Technologie, die hinter dem Steuerungssystem steckt, steht die Automobilindustrie Schlange. Wie wurde der Schwabe zu einem der gefragtesten Unternehmer in der Branche?

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Corporate Governance bei Sto: “Wie ein Ehevertrag”

Manche Familienunternehmen haben gar kein Aufsichtsgremium, der Bau- und Dämmstoffhersteller Sto hat gleich zwei, seit er vor fünf Jahren zur SE & Co. KGaA umfirmiert hat. Was war der Grund für den Wechsel? Wie sind die Gremien besetzt, und wie arbeiten sie zusammen? Im Interview mit Jochen Stotmeister, Aufsichtsratsvorsitzender der Sto SE.

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