Durchstarten

Firmengründer, die sich von ihrem Baby trennen? Albrecht von Dewitz (VAUDE) und Erwin Weßling (WESSLING Gruppe) haben die Führung an ihre Kinder übergeben und fangen als Unternehmer noch einmal ganz neu an. Das hilft beim Loslassen.

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Land, Wald, Backsteine

Der Frankfurter Unternehmer und Stifter Carlo Giersch verkaufte vor knapp 20 Jahren sein Unternehmen für elektronische Bauteile, das sich zum größten seiner Branche mit mehr als 1,2 Milliarden Euro Umsatz und 1.000 Mitarbeitern entwickelt hatte. Seit 1990 engagiert er sich als Stifter – und folgt bei der Projektförderung und der Anlagestrategie noch immer seinem Instinkt als Unternehmer.

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Zwischen Nähe und Distanz

Vertrauen als Basis für die Zusammenarbeit – was so selbstverständlich wie banal klingt, ist die Krux in der Zusammenarbeit von Gesellschaftern und familienfremden Führungskräften. Wo soll das Vertrauen aber herkommen?

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Küchenbrüder: Auf die Suppe gekommen

Das Start-up Küchenbrüder füllt allmählich die großen Supermärkte mit nachhaltig produzierten Bio-Fertigsuppen. Hinter der Suppenproduktion stecken aber mehr als vier normale Gründer. Die Brüder Tress führen die Familientradition in der Landwirtschaft fort – aber setzen mit Crowdfunding neue Maßstäbe.

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B. Braun Melsungen: Kopfkino

Der Pharmakonzern B. Braun Melsungen will seine Arbeitsstrukturen ändern und möchte weg vom Denken im Organigramm. Diesen Prozess haben der Vorstandsvorsitzende Heinz-Walter Große und Kommunikations- und HR-Chefin Bernadette Tillmanns-Estorf im Buch „Tasks & Teams“ zusammengefasst. Wie radikal kann ein Unternehmen, das über 60.000 Mitarbeiter beschäftigt, Etabliertes verändern?

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