Isabelle Mang: Freiwillig Junior

Gerade hatte sie die Basis für eine Karriere im europäischen Headquarter von Google gelegt. Stattdessen entschied sich Isabelle Mang für den Einstieg als Nachfolgerin in das kleine Familienunternehmen ihrer Mutter Simone Weinmann-Mang, die Arno Arnold GmbH. Was lockt sie?

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Der Schuh-Avantgardist

Einst war das Unternehmen von Familie Thies-Fischer einer der größten industriellen Schuhhersteller Deutschlands. Heute arbeiten dort nur noch fünf Mitarbeiter. Dennoch entschied sich Sebastian Thies als Vertreter der sechsten Generation für die Nachfolge. Grund dafür war ein Snowboard-Unfall. Wie wird da ein Schuh draus?

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Aus der Lehre ans Steuer

Karin Stüber ist gelernte Sprachwissenschaftlerin. Trotz ihrer Liebe zur Wissenschaft entscheidet sie sich für den Einstieg als Verwaltungsratspräsidentin im Familienunternehmen Merbag AG, mit einem Umsatz von 1,6 Milliarden Franken einer der größten Mercedes-Händler der Schweiz. Ein Gespräch über brotlose Kunst, Familienverpflichtung und die Zukunft der Männerdomäne Autohandel.

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Geeint in der Sache

Nach dem Verkauf des Familienunternehmens Mitte der sechziger Jahre gingen die Geschwister Hans, Heidi und Albert Schöpflin getrennte Wege. Heute haben sie über ein gemeinsames Vorhaben, die Schöpflin Stiftung, wieder zusammengefunden. Wie kam es dazu?

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„Vertrauen heißt ständiges Bemühen“

Der Begriff Vertrauen ist im Zusammenhang mit Familienunternehmen allgegenwärtig, bleibt aber zugleich oft schwammig. Vorwerk-Gesellschafter Jörg Mittelsten Scheid hat ihm nun ein Buch gewidmet, in dem er ­verschiedene Dimensionen von Vertrauen im Familienunternehmen ausleuchtet.

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Nachfolge bei Lamborghini: Von null auf hundert

Ferruccio Lamborghini, CEO der Tonino Lamborghini S.p.A., stellt den italienischen Hersteller von Luxus- und Lifestyleartikeln auf den Kopf. Der Enkel der Sportwagen-Ikone digitalisiert das Unternehmen und verändert das Geschäftsmodell: Das historisch gewachsene Lizenzgeschäft weicht der internationalen Expansion mit Joint Ventures und Direktvertrieb.

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Grohe nach dem Verkauf: Zurück auf Start

Die Familie des Armaturenherstellers Hansgrohe hat sich 2016 aus dem operativen Geschäft zurückgezogen und konzentriert sich auf die Entwicklung ihrer Beteiligungsgesellschaft Syngroh. Die Brüder Richard, ­Philippe und Jan Nikolas Grohe über Lehren aus der Vergangenheit, ihren Family-Governance-Prozess und den Versuch, die Familie zusammenzuhalten.

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Innere Freiheit

Durch den frühen Unfalltod des Firmenlenkers Peter Pilz rückten seine Ehefrau Renate Pilz und die beiden Kinder Susanne Kunschert und Thomas Pilz eng zusammen – als Familie und in der Führung des gleichnamigen schwäbischen Spezialisten für Automatisierung mit 2.500 Mitarbeitern. Susanne Kunschert spricht über ihre persönlichen Quellen, aus denen sie Kraft und Geduld schöpft.

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