wir-Podcast #40: Über Stiftungen und Nachfolge – Hans Thomann bei „20 Jahre wir“

Hans Thomann hat seine Geschwister herausgekauft, als er 1990 die Geschäftsführung von seinem Vater übernahm. Als alleiniger Inhaber hat er früh begonnen, seine eigene Nachfolge zu planen und unter anderem ein Sterbeseminar belegt. Welche Folgen hat er daraus gezogen?

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Als Hans Thomann mit 28 Jahren ins Familienunternehmen einstieg, hatte das Unternehmen gerade einmal 15 Mitarbeiter. Heute beschäftigt das Unternehmen 1.800 Mitarbeitende, der Umsatz liegt bei ungefähr 1,6 Milliarden Euro. Das Unternehmen war trotz des Wachstums lange Zeit spitz auf Hans Thomann zugeschnitten.

Wie ist es dem Unternehmer gelungen, eine Führungsebene (C-Level) aufzubauen, um das Unternehmen nachfolgefähig zu machen? Was hat ihn bewogen, eine Doppelstiftung als Nachfolgelösung zu wählen? Und wie sollen langfristig die Gremien in den Stiftungen besetzt werden: mehrheitlich familienintern oder -extern?

Im „wir“-Jubiläumspodcast sprechen Chefredakteurin Petra Gessner und Hans Thomann, Geschäftsführer der Thomann GmbH, über das Stiftungsmodell als Nachfolgelösung sowie über das Loslassen und wagen einen Blick in die Zukunft.

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