Als kleines, dynamisches Familienunternehmen geht es uns gut – so lange, wie wir konstruktiv zusammenarbeiten und uns auf unser „Kerngeschäft“ in der Nische der Zukunftserkennung konzentrieren. Dabei sind wir gerade mit einem bislang einmaligen Experiment beschäftigt: Zukunftsforschung in die zweite Generation zu bringen.
Unser Hauptthema, die Zukunft, hat es allerdings gerade nicht leicht. Zukunft ist heute eher düster, umwoben von Furcht und Schrecken, begraben unter lauter Verängstigungsschrott. Oder zugemüllt von bizarren Übersteigerungen, Über-Hypes wie der Idee, auf den Mars auszuwandern oder alle Probleme der Menschheit mit Künstlicher Intelligenz zu lösen, obwohl die doch dauernd halluziniert und an vielen Stellen kontraproduktiv auf das Geschäftsergebnis und die Seele wirkt.
Unsere Aufgabe ist es, den Kontakt zu dieser wildgewordenen Zukunft wiederherzustellen, im Sinne einer ruhigen Orientierung, einer Zuversicht, dass vieles auch wieder besser werden kann und dass Krisen immer auch Möglichkeiten hervorbringen. Zusammen mit unserem Co-Unternehmen Future Project entwickeln wir eine neue Transformationsbegleitung, die Unternehmen und Organisationen helfen soll, sich neu zu erfinden und innerlich zu verwandeln.
Unser Motto lautet „From Trend to Transformation“, weil Trends allein noch keine Aussagen machen, auf die man sich verlassen kann, und Transformation ein tieferes Verständnis der Welt, aber auch unseres inneren Denkens bedingt. Trends erzeugen immer auch Gegentrends, und aus dieser Dynamik entsteht die tatsächliche, die komplexe Zukunft. Auf die wollen wir neugierig machen und vorbereiten.
