Krones und die Zollpolitik: Wie Familienunternehmen ihre Stabilität bewahren

Artikel anhören
Artikel zusammenfassen
Teilen auf LinkedIn
Teilen per Mail
URL kopieren
Drucken

„Aus Handelshemmnissen beziehungsweise -konflikten ergeben sich Nachteile für alle Beteiligten. Aus diesem Grund gilt für Krones, flexibel und agil mit dynamischen und den oftmals unvorhersehbaren weltweiten Herausforderungen umzugehen. Unser Unternehmen ist in rund 160 Ländern aktiv und erwirtschaftet rund die Hälfte der Erlöse in Schwellen- und Entwicklungsländern – gleichzeitig verfügen wir auf etablierten Märkten wie Nordamerika und Westeuropa über eine starke Position.

Diese breite Aufstellung hilft dabei, Nachfrageschwankungen in einzelnen Regionen auszugleichen, und macht unser Geschäftsmodell resilienter. Zudem überprüfen und bewerten wir kontinuierlich unseren internationalen Footprint und versuchen, die Weichen für die weitere Entwicklung des Unternehmens frühzeitig und vorausschauend zu stellen. Bei allen Herausforderungen planen wir in unterschiedlichen Szenarien und stehen zusätzlich in engem Austausch mit Kunden, Lieferanten und unseren Niederlassungen, um so nahe an potentiellen tagesaktuellen Veränderungen zu sein. Dieses Vorgehen begleitet das Familienunternehmen Krones seit der Gründung 1951.“

Info


Volker Kronseder, ­Aufsichtsratsvorsitzender, ­Krones AG, ca. 20.000 Mitarbeitende, davon ca. 10.000 im Ausland