Was kann LappGPT, Hubertus Breier?

Artikel anhören
Artikel zusammenfassen
Teilen auf LinkedIn
Teilen per Mail
URL kopieren
Drucken

Der Hype war mitreißend, als ChatGPT Ende 2022 veröffentlicht wurde. Auch bei Lapp begannen die Mitarbeitenden sofort, sich ihre Arbeit mit Hilfe der KI zu erleichtern. Das Potential für Effizienzgewinne ist riesig – die Risiken aber auch. Daten, die man bei ChatGPT eingibt, werden in diesem Zuge öffentlich. Auf keinen Fall dürfen dort sensible Informationen wie Kundendaten oder Geschäftsgeheimnisse landen.

Sofort haben wir deshalb klare Regeln zum Umgang mit dem öffentlich verfügbaren ChatGPT eingeführt und mit der Entwicklung einer eigenen Lösung begonnen. Unser Ziel: die enormen Möglichkeiten von generativer KI für Lapp nutzen und gleichzeitig Datensicherheit und Datenhoheit garantieren. Mittlerweile ist unsere selbst gehostete Version, wir nennen sie liebevoll „LappGPT“, bei unseren Mitarbeitenden weltweit fest etabliert. Texte schreiben, Fragen beantworten, übersetzen, coden – alles kein Problem. Und auch sensiblere Daten können ohne Probleme verarbeitet werden, da alles in unserer Hand bleibt.

Natürlich entwickeln wir „LappGPT“ stetig weiter: Geplant sind zum Beispiel ein Zugang zum Intranet, Produktdateneinbindungen, Übersetzungen mit unseren firmenüblichen Fachbegriffen, Workflows für die Kundenkommunikation und vieles mehr. Auch darüber hinaus beschäftigen wir uns tagtäglich damit, wie wir KI-Technologie wertstiftend in unseren Geschäftsprozessen einsetzen.

Info


Hubertus Breier, CTO, Lapp Gruppe, 5.700 Mitarbeitende