Wie baut Jens-­Albert Schenk den Aufzughersteller Osma um?

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Wie sieht Unternehmensnachfolge im Familienunternehmen aus? Auf der Suche nach einem Bild könnte man zum Beispiel ein komplexes mechanisches Räderwerk visualisieren. Darin sind alle Elemente miteinander verbunden. Setzt man ein Rad in Bewegung, dreht es sich auch an vielen anderen Stellen im System – womöglich auch dort, wo man das gar nicht geplant oder gewollt hatte. Mit diesem Bild lässt sich wohl auch die Erfahrung zusammenfassen, die Albert Schenk (76) bei der Übergabe der Osma GmbH & Co. KG an seinen Sohn Jens-Albert Schenk (46) gemacht hat. Osma, kurz für Osnabrücker Maschinen- und Aufzugsbau, ist ein 106-jähriges Unternehmen mit 96 Millionen Euro Umsatz und 530 Mitarbeitern. Seit 2009 sind Vater und Sohn gemeinsam als Geschäftsführer eingetragen, wobei die Hauptverantwortung seit 2019 bei Jens-Albert Schenk liegt.

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