Wie Jakob Schöffel im Familienunternehmen gelandet ist

Artikel anhören
Artikel zusammenfassen
Teilen auf LinkedIn
Teilen per Mail
URL kopieren
Drucken

„Ich bin raus.“ Das ist das Motto der laut eigenen Aussagen ältesten Outdoormarke der Welt: Schöffel. Eigentlich bezieht sich der Spruch auf das Naturerlebnis von Wanderern und Skifahrern, die sich in Funktionstextilien der Marke Schöffel gehüllt haben. „Ich bin raus“ dachte sich aber wohl auch Peter Schöffel, nachdem er im Februar dieses Jahres die Führung der Unternehmensgruppe aus Schwabmünchen nach 30 Jahren als Geschäftsführer an seinen Sohn Jakob Schöffel übergab. Wobei, ganz raus ist Peter Schöffel noch nicht aus dem bayrischen Familienunternehmen. Er steht weiterhin in beratender Funktion zur Verfügung und ist auch noch Teil der Geschäftsführung. Dennoch bezeichnet er die Übergabe der Leitung von Schöffel an seinen 26-jährigen Sohn als einen „epochalen Moment.“ Auch für NextGen Jakob Schöffel ist die Übernahme etwas Besonderes: „Es ist ein Privileg, das Unternehmen in achter Generation zu führen und die über 220-jährige Tradition des Unternehmens und der Familie weiterzuführen.“

Sie möchten diesen Artikel weiterlesen?
Sie haben bereits ein Nutzerkonto?