Kann man zu viele Nachfolger haben? Das ist für die meisten Familienunternehmen eine eher theoretische Frage. Oft sind alle Beteiligten froh, wenn auch nur ein Familienmitglied der kommenden Generation fähig und willens ist, einen aktiven Part im Betrieb zu übernehmen. Bei der Albers Group aus dem norddeutschen Haren (Ems) ist das etwas anders: Hier sind seit 2019 fünf von sieben NextGens aus der dritten Generation in verschiedenen Positionen im und um das Familienunternehmen tätig geworden, Tendenz immer noch steigend. Dass und warum das offenbar problemfrei möglich ist, erzählen zwei der fünf NextGens, Pia (32) und Fabio Albers (29). Spoiler: Es hat mit der Struktur der Gruppe zu tun – und mit der inneren Einstellung der Unternehmerfamilie zur Nachfolge.
ELA Container: Die fünfte Generation übernimmt Verantwortung
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