Philipp Guth verantwortet seit dem 1. Oktober 2022 den Bereich Forschung & Entwicklung bei dem Schaltschrank- und Systemspezialisten Rittal mit Sitz im mittelhessischen Herborn. 

Seit dem 1. Oktober 2022 ist Philipp Gut (Bild) neuer Chief Technology Officer bei dem Systemanbieter für Schaltschränke, Klimatisierung und IT-Infrastruktur Rittal. Der 45-Jährige ist für den Bereich Forschung & Entwicklung zuständig und verantwortet die internationale Produkt-Systementwicklung des Familienunternehmens. 

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Philipp Guth einen erfahrenen Top-Manager gewonnen haben“, sagt Markus Asch, CEO Rittal International und Rittal Software Systems zu der neuen Personalie. „Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit in diesem innovativen und global agierenden Familienunternehmen“, so Guth.

Der in Brüssel geborene Manager studierte Maschinenbau an der Universität Stuttgart. In den vergangenen zehn Jahren war Guth als Manager bei der Bosch Rexroth AG und der Wittenstein AG tätig, zuletzt als Projektleiter Digitalisierung im Zentralbereich von Bosch Rexroth. Bis 2021 leitete Guth zudem als CEO die Business Unit Automation & Electrification Solutions. Der Geschäftsführung gehören neben Asch und Guth Markus Rasch, Geschäftsführer für den Bereich Business Units und Marketing, Marc Sesterhenn, Geschäftsführer Produktion und René Umlauft an, der den Internationalen Vertrieb leitet.

Rittal – das größte Unternehmen der Friedhelm Loh Group 

1961 gründete der Unternehmer Rudolf Loh die Rudolf Loh Elektrogerätebau in Rittershausen. 1969 wurde das Unternehmen in Rittal umbenannt. Nach dem Tod von Rudolf Loh im Jahr 1971 übernahm zunächst dessen Sohn Joachim und später der zweite Sohn, Friedhelm die Geschäfte. Die Firma produziert in acht verschiedenen Produktionsstätten und unterhält weltweit 64 Tochtergesellschaften. Als größtes Unternehmen gehört die Rittal GmbH & Co. KG der Friedhelm Loh Group an und beschäftigt circa 9.000 von insgesamt rund 11.600 Mitarbeitern der Gruppe. Im Geschäftsjahr 2021 erwirtschaftete die Gruppe einen Umsatz von 2,5 Milliarden Euro. 

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