Ob er das Familienunternehmen wohl auch schlüsselfertig übergeben hat? Georg Huf (Bildmitte) startete in dritter Generation 1981 als regionaler Verkäufer und leitete den Spezialisten für Fertighäuser aus Hartenfels im Westerwald von 1996 bis 2021 Für den 65-Jährigen ist nun Schluss. Er werde dem Unternehmen als Vorsitzender im Firmenbeirat weiter zur Seite stehen, heißt es von HUF HAUS. Georgs Sohn Benedikt (rechts) wird im Zuge der Unternehmensnachfolge eine der Schlüsselrollen im Unternehmen von seinem Vater übernehmen. Der ausgebildete Bankkaufmann und studierte Betriebswirt ist seit 2012 an Bord von HUF HAUS und wird für die kaufmännische Leitung verantwortlich zeichnen. Sein Cousin Christian Huf (links), der mit 32 Jahren ein Jahr jünger als sein Counterpart in der Doppelspitze Geschäftsführung ist, wird das Ressort Vertrieb übernehmen. Er trat 2014 nach dem Studium der Holz-Betriebswirtschaftslehre und einem Engagement bei einem anderen mittelständischen Familienunternehmen, das im Holzhandel verortet ist, in die Firma ein. HUF HAUS wurde 1912 gegründet und beschäftigt rund 420 Mitarbeiter.
Hat Internationalen Journalismus in Magdeburg studiert. Schrieb schon davor für die Südwest Presse in seiner Heimat Ulm. Sammelte zudem Auslandserfahrung bei der Allgemeinen Zeitung in Windhoek, Namibia, sowie bei Kwanza TV in Daressalam, Tansania. Seit 2017 Redakteur bei F.A.Z. BUSINESS MEDIA und Mitglied im Redaktionsteam des wir-Magazins.

