Phoenix Contact: Frank Stührenberg geht in den Ruhestand

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Schon Anfang Juli nahm Dirk Görlitzer neben Frank Stührenberg im Vorsitz der Geschäftsführung von Phoenix Contact Platz. Damit soll ab 2025 ein rascher Übergang in der Unternehmensführung des Unternehmens, das in den Bereichen Verbindungstechnik, Elektronik und Automation tätig ist, möglich sein. Auch nach seinem Abschied Ende des Jahres wird Stührenberg der Phoenix Contact-Gruppe als Aufsichtsratsvorsitzender der neu gegründeten Phoenix Contact E-Mobility Holding SE erhalten bleiben.

Frank Stührenberg (61, Bild zweiter von rechts) studierte Wirtschaftswissenschaften mit Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik. Seit 1992 arbeitet er im Familienunternehmen, davon viele Jahre in leitenden Vertriebspositionen. Stührenberg wurde 2006 in die Geschäftsführung des Unternehmens berufen und ist seit 2015 deren Vorsitzender (CEO).

Nach seinem Abschluss als Elektrotechniker an der Hochschule OWL ist Nachfolger Dirk Görlitzer (Bild zweiter von links) seit 1994 bei Phoenix Contact tätig. Seine Karriere führte ihn vom Produktmanager über die Führung der Business Area Industrial Components and Electronics (ICE) bis in die Geschäftsführung.

Der Geschäftsführung von Phoenix Contact werden ab 2025 Dirk Görlitzer (Vorsitz und CEO) weiterhin die bisherigen Mitglieder Torsten Janwlecke (COO), Ulrich Leidecker (COO), Frank Possel-Dölken (CDO) und Axel Wachholz (CFO) beistehen.

Kontinuität in der Führung von Phoenix Contact

Der Vorsitzende des Beirats Dr. Dipl.-Ing. Eberhard Veit (Bild links) sagt: „Frank Stührenberg hat über viele Jahre hinweg maßgeblich zum weltweiten Wachstum und Erfolg unseres Unternehmens beigetragen.“ Dr. Frank Eisert (Bild rechts), Gesellschafter und Mitglied des Beirats von Phoenix Contact betont: „Es zeichnet unser Familienunternehmen aus, dass auch das Top-Management vom familiären Geist der Zusammengehörigkeit und Verantwortung getragen ist.“

Die Phoenix Contact GmbH & Co. KG stellt Lösungen für die Elektrifizierung, Vernetzung und Automatisierung her. Das Familienunternehmen beschäftigt rund 21.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und brachte es 2023 auf einen Umsatz von 3,4 Milliarden Euro.