Wie überdauern Familienunternehmen?

20 Jahre Learnings zu Nachfolge, Führung, Governance & Eigentum

20 Jahre wir:
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„Das wir-Magazin wird 20! 80 Printausgaben und Hunderte von Interviews und Hintergrundgesprächen liegen hinter uns, in denen Mitglieder von Unternehmerfamilien von der Dynamik innerhalb ihrer Familie und ihres Unternehmens im Rahmen des Generationenübergangs erzählt haben. Mal schonungslos offen – ‚Formulieren Sie das bitte irgendwie milder‘ – mal verhalten in leisen Tönen, mal gespickt mit Kuriositäten. Stöbern Sie auf diesen Seiten, wie und wo Unternehmerfamilien ihre Nachfolge seit 20 Jahren gestalten.“

– Petra Gessner, Chefredakteurin „wir-Magazin“

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Alle Beiträge zum Jubiläum aus der „wir“-Redaktion

Das „wir-Magazin“ hat in 20 Jahren mit mehr als 800 Interviewpartnern gesprochen. Wo stehen sie heute? Und wo soll es hingehen?

Was sagen Sie da?

Die besten Zitate aus 20 Jahren „wir“

In 20 Jahren kommen so einige Aussagen zusammen. Wir haben nochmal in alte, aber auch neue Ausgaben geschaut und ein paar Statements ausgegraben. Wenn Sie nach dem Kontext suchen, klicken Sie auf das Bild, es führt Sie direkt zum jeweiligen Artikel. 

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Wo kommen Sie denn her?

Die Weltkarte

Mehr als 1.000 Beiträge wurden in 20 Jahren „wir-Magazin“ publiziert. Welche kamen von ganz weit her? Die Weltkarte gibt Aufschluss und wer ein bisschen Zeit mitbringt, findet auch die Links zu den Artikeln.

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Wo kommen Sie denn her?

Die Europakarte

Über 30 Unternehmen aus dem europäischen Umland haben wir über die letzten 20 Jahre begleitet. Unterscheiden sich ihre Stories von denen aus Deutschland? Lesen Sie mehr über die Infoboxen in der Karte. 

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Wo kommen Sie denn her?

Die Deutschlandkarte

Da wird man zoomen müssen: Die Deutschlandkarte enthält nur eine Auswahl aller Unternehmen, über die unser Magazin in den letzten Jahren berichtet hat. Und dennoch sieht man, wo die Ballungsgebiete sind. Finden Sie Ihr Familienunternehmen unter den vielen Ortsmarken oder hat es ein anderes geschafft, Ihnen den Platz in der gleichen Stadt streitig zu machen?

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Wall of Fame

Alle Cover aus 20 Jahren wir

Erkennen Sie jemanden? Machen Sie einen Ausflug durch 20 Jahre wir-Magazin. Und finden Sie die Personen und Themen, die mehrfach aufgegriffen wurden? 

wir Magazin – Titelbild
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Leserpost

„Nahbar, klug, ohne Krawall“

„wir“ befragt Unternehmerfamilien: Wo, wie und warum lesen Sie das „wir“-Magazin? 

wir und ich

„Aufmerksam auf das Magazin wurde ich, als die Redaktion mich bezüglich eines Interviews und meiner Lebensgeschichte kontaktierte.

Da ich das Magazin nun regelmäßig erhalte, tauche ich sehr gerne in die Geschichten ein, die darin erzählt werden. Es werden Menschen unterschiedlichster Genres auf wunderbare Weise vorgestellt.

Aufgrund unseres damaligen Artikels hat sich sogar eine Familie aus Wiesbaden gemeldet und uns eine komplette Schule in Ruanda finanziert.

Nun können über Generationen Tausende von Kindern dort in dieser Schule rechnen, lesen und schreiben lernen. Dadurch wird ihnen ein selbstbestimmtes Leben durch Bildung ermöglicht.

Das ist so wunderbar, dass aus einer Geschichte eine Geschichte wurde.“

„Aufmerksam auf das Magazin wurde ich, als die Redaktion mich bezüglich eines Interviews und meiner Lebensgeschichte kontaktierte.

Da ich das Magazin nun regelmäßig erhalte, tauche ich sehr gerne in die Geschichten ein, die darin erzählt werden. Es werden Menschen unterschiedlichster Genres auf wunderbare Weise vorgestellt.

Aufgrund unseres damaligen Artikels hat sich sogar eine Familie aus Wiesbaden gemeldet und uns eine komplette Schule in Ruanda finanziert.

Nun können über Generationen Tausende von Kindern dort in dieser Schule rechnen, lesen und schreiben lernen. Dadurch wird ihnen ein selbstbestimmtes Leben durch Bildung ermöglicht.

Das ist so wunderbar, dass aus einer Geschichte eine Geschichte wurde.“

„Aufmerksam auf das Magazin wurde ich, als die Redaktion mich bezüglich eines Interviews und meiner Lebensgeschichte kontaktierte.

Da ich das Magazin nun regelmäßig erhalte, tauche ich sehr gerne in die Geschichten ein, die darin erzählt werden. Es werden Menschen unterschiedlichster Genres auf wunderbare Weise vorgestellt.

Aufgrund unseres damaligen Artikels hat sich sogar eine Familie aus Wiesbaden gemeldet und uns eine komplette Schule in Ruanda finanziert.

Nun können über Generationen Tausende von Kindern dort in dieser Schule rechnen, lesen und schreiben lernen. Dadurch wird ihnen ein selbstbestimmtes Leben durch Bildung ermöglicht.

Das ist so wunderbar, dass aus einer Geschichte eine Geschichte wurde.“

Reiner Meutsch, Gründer und Vorsitzender,
Reiner Meutsch Stiftung FLY & HELP

Reiner Meutsch, Gründer und Vorsitzender,
Reiner Meutsch Stiftung FLY & HELP

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Wie alles begann

Im Jahr 2006 erschien die erste Ausgabe unseres Magazins. Was waren damals unsere Themen? Sind diese heute noch relevant? Was hat sich grundlegend verändert? 

Schauen Sie exklusiv in den Online-Nachdruck unserer allerersten Ausgabe! Frei zugänglich für alle interessierten Leserinnen und Leser. 

Viel Spaß beim Schmöckern. 

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